Karnevalsorden und -ornate sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes und damit kulturell wertvolle Zeugen der Vergangenheit. Daher lohnt es sich, sich einmal mit den Einzelheiten des Winterbrauchtums zu beschäftigen:

Karneval, Fastnacht oder Fasching
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Als Karneval, Fastnacht oder Fasching bezeichnet man einen Brauch, nämlich die Zeit der Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumenden Lebensfreude bis zum Aschermittwoch. Regional unterschiedlich gewichtet lassen sich mehrere Gründe für die Entstehung und die spätere Ausprägung nennen. Im deutschsprachigen Raum ist durch die historisch christliche Ausprägung verbreitet von der Zeit vor der Enthaltsamkeit bzw. der Fastenzeit die Rede. Nach neueren Forschungen soll es eine christianisierte Form der Winteraustreibung sein. Spätere Einflüsse nahmen insbesondere der Lokalpatriotismus, die Narretei und die Verhöhnung der französischen Besatzung. Ihren Ausdruck findet diese Zeit insbesondere in den Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen der Welt. Zu diesen drei hochdeutschen Begriffen sind im Folgenden die zahlreichen mundartlichen Abwandlungen und weiter unten auch die ebenso zahlreichen verschiedenen Ausprägungen des Brauchtums an sich aufgeführt.
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